13-05-2012
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Akkutausch Tronix Explorer 1200Akkutausch Tronix Explorer XT
24-05-2011
Momentan ist es etwas ruhig, jedoch nur im Blog und auf der Seite.
Selbstverständlich werden bereits neue Pläne die Weltherrschaft an mich zu reißen geschmiedet :-). Bald (vermutlich heute) steht ein neues Auto ins Haus, mit dem ich natürlich vor habe ein paar Bilder zu machen. Damit will ich ein Lichtsetup aufstellen, das ich auf andere Vehikel adaptieren kann. Mal schauen wie das wird.
Ansonsten werde ich die Tage einige Bilder vom Simon hochladen, mit dem ich auch noch ein Shooting geplant habe, um seine Sedcard zu erweitern.Meine Homepage werde ich dann auch noch umbauen, um das Portfolio übersichtlicher zu machen. Vor einigen Tagen habe ich wieder Bilder für einen Onlineshop gemacht, der aber noch nicht online ist. Dazu bald mehr.
Und.....wie so oft, habe ich natürlich einige Bilder hochgeladen, die ihr hier seht. Mit Rene war ich in Frankfurt unterwegs. Wir hatten extrem wenig Zeit, denn er hatte nur wenig davon. Also haben wir relativ spontan uns diese Location ausgesucht und Bilder gemacht. Einfach nur nice waren die Gesichter der Passanten, die als an uns vorbeiliefen und sich wahrscheinlich dachten, wir sind bescheuert. Mir hats Spaß gemacht. Vielleicht machen wir demnächst noch ein paar Bilder. Nach der Bearbeitung sahen diese erstmal so aus, wie ich es mir vor dem Shooting ungefähr ausgemalt habe.
Das erste Bild habe ich nochmal im Hochformat hochgeladen, weil das nochmal besser wirkt.
Ein Bild tanzt hier erstmal aus der Reihe. Mit Freunden war ich vor einiger Zeit auf dem Feldberg. Zusammen haben wir uns eine Flugshow angesehen, die trotz wenig Platz, sehr interessant war. Vor allem große Vögel faszinieren einen sehr, wenn sie die Flügel weiten und mit voller Kraft in die Luft starten. Nach dem Essen auf dem Heimweg enstand dann dieses Bild.
Ich verlinke mal die abgebildete
Person und sage dazu nur:
Er macht echt verdammt geile Speedshots, aber von sich hatte er bisher keins :D
Schaut mal durch das Portfolio, das ist echt mehr als sehenswert. Besonders freue ich mich, dass wir planen bald was zusammen zu machen, abgesehen von Kalorien tanken :D
15-05-2011
Wiedereinmal habe ich ein paar Bilder hochgeladen. So langsam kommen auch einige Bilder zusammen. Ich denke es lohnt sich diese mal nach Kategorien aufzuteilen, was ich sobald 50 Bilder hochgeladen sind, auch tun werde.
Hier die Bilder aus dem Shooting für den DockersShop, das insgesamt 1 Woche dauerte.
Das Model heißt Daniel & die Zusammenarbeit war klasse. Und weil es so super war, wird es in Zukunft evtl. noch weitere Bilder geben. Zumindest haben wir uns das vorgenommen.
Ansonsten noch eine weniger wichtige Meldung:
Ich habe vor längerer Zeit mir ein paar Visitenkarten geordert. Gewünscht war etwas Extravagantes, weshalb eine Sonderfarbe (Silber) auf extradickem Papier bestellt wurde. Das Ergebnis sieht schon mal ganz zufriedenstellend aus. Trotzdem bin ich der Meinung, dass hier noch mehr geht, das Papier noch fester und dicker, die Sonderfarbe noch etwas mehr nach silber aussehend. Deshalb bin ich auf der Suche nach einer guten Druckerei. Evtl. kennt jemand eine gute? Preise spielen hier erstmal keine große Rolle, schließlich möchte man etwas Hochqualitatives.
01-05-2011
Aus einem etwas älteren Shooting für den DockersShop, habe ich mal 3 Bilder hochgeladen.
Einige weitere werden noch folgen. Das Model in dieser Reihe heißt Christopher G. - ein sehr begabtes Model mit super Persönlichkeit.
Visa war Annika L.
Vielen Dank an die beiden, an dieser Stelle.
29-04-2011
Heute möchte ich mal was technisches posten, was in Zukunft aber eher seltener geschehen wird, weil mir nicht die verwendeten Mittel, sondern das Ergebnis wichtig ist.
Habt ihr es schon mal erlebt, dass man sich auf einen Termin mit einem "Kunden" vorbereitet, die Akkus lädt, alles was man braucht zusammenpackt, zum "Kunden" fährt, mit dem "Kunden" eine Location sucht, diese findet, dort sein Lichtequipment aufbaut, sich schon auf Ergebnisse freut und schließlich alles fertig ist. So fertig, dass nur noch ein kleiner Schalter am Akkugenerator mit der Aufschrift ON betätigt werden muss, um loszulegen. Man betätigt diesen Schalter, der Lüfter läuft los, man greift schon nach der Kamera und plötzlich ertönt ein langes PIEEEEP. Akku leer....
So eine Situation hatte ich vor nicht allzu langer Zeit. Hätte man meine Erklärungsversuche nach einer zweistündigen Such- und Aufbauaktion aufgenommen, könnte ich heute darüber lachen. Damals wars echt sche***. Nunja zu doof gewesen um den XT mitzunehmen, selber schuld denke ich mir da. Das Leben geht weiter.
Aber genug davon, den Tronix Explorer habe ich nun gestern mal geöffnet, um zu sehen, was eigentlich los ist und siehe da..... Der Akku hat ein Loch und sieht aus wie vom Panzer überfahren.


Ein neuer musste her, dieser kam per Post, verpackt, aus diesem Shop:
LINK
Die Bezeichnung des Akkus:
GP12120 F2Ausgepackt hat man einen schwarzen Klotz vor sich, den man in den Tronix einpflanzen darf.

Also denn, beginnen wir mit der Operation (Ich beschreibe, wie ich die Batterie vom Tronix
Explorer getauscht habe).
1.
Man nimmt sich einen Tronix Explorer 1200, hier mit Tasche.

Von der Tasche befreit sieht der Tronix folgendermaßen aus.

2.
Bevor man daran herumschraubt, sollte man den Tronix vom Netz nehmen und ausschalten.
Bestenfalls brennt also keines der sichtbaren Lämpchen.

Dieser Tronix Explorer ist verschlossen von, gefühlt, bestimmt 200 Schrauben. Der Hersteller hat keine Kosten gescheut das Gerät stabil erscheinen zu lassen, jedoch beim Material der Schrauben eingespart, was dazu führt, dass man einige davon nur mit Gewalt vom Tronix trennen kann. Grund dafür ist das verwendete Material der Schrauben, das ist äußerst weich und leicht zerstörbar. Manche nennen es Stahl oder Eisen, wie auch immer, ich nenne es mal "Knetmasse" :-).

Beachten sollte man hier die 2 kleinen Schrauben auf einer Seite der Kiste, die am besten beim Zusammenbauen wieder an die selbe Stelle geschraubt werden.

Ansonsten können alle Schrauben gemischt werden, weil sie sich nicht unterscheiden. Nachdem alle Schrauben entfernt sind, abgesehen derer, die am Boden des Geräts zu finden sind, sieht der Explorer nackig aus. Nunja noch nicht ganz, erst sollte man die Metallhülle entfernen. Jetzt aber.

3.
Wer seine Finger liebt, der sollte diese und alle anderen Körperteile sowie Öffnungen von der oberen Platine fernhalten. Alle anderen bekommen einen Stromschlag.
An den Batteriepolen befinden sich 2 Kabel,
+ und
- bzw. rot und schwarz. Diese habe ich entfernt, bevor es weiter ging. Auch wenn diese ab sind, liegt eine Restspannung an und man kann dann immer noch einen Stromschlag abbekommen, wenn man z.B. auf die obere Platine fasst.

Auf der unteren Ebene finden wir den Übeltäter, ein Akku. Im Gegensatz zum großen Bruder, dem Explorer XT, lässt sich hier die Batterie erstaunlich einfach wechseln. Dazu muss man die Batteriebefestigung am Boden des Geräts entweder abschrauben, oder wenn das nicht geht, zerstören. Zumindest musste ich hier 3 von 4 Schrauben zerstören, bevor ich die Batterie, samt Befestigung entfernen konnte. Anders waren diese Schrauben nicht vom Gehäuse zu lösen.

Keine Sorge, neue Schrauben gibt es im Baumarkt deines Vertrauens. Sind alle Schrauben ab, kann man die Batterie samt Abdeckung anheben und zur Seite herausziehen.

4.
Eigentlich ist hier schon alles getan, man zieht unter der Batterieabdeckung den alten Akku heraus, setzt den neuen ein und schiebt wieder vorsichtig beides in das Gehäuse des Explorers. Jetzt können das schwarze und dann rote Kabel wieder mit den Polen der Batterie verbunden werden. Ein kurzer Test am ON/OFF-Schalter verrät ob alles richtig verbunden wurde und der Explorer noch atmet. Trifft das zu, dann verschraubt man wieder die Batterieabdeckung am Gehäuse und kann alles genauso zusammenfügen, wie man es auseinandergenommen hat.
Das Ergebnis: Licht... ehm... nee.... Strom! :-)
Wer sich für den Batterietausch beim Explorer XT interessiert, hier habe ich diesen schon mal beschrieben:
Forumslink
25-04-2011
Oft sieht man ein fertiges Ergebnis als Bild, jedoch nicht die Entstehung.
Die Entstehung interessiert und beschäftigt einen aber viel eher.
Deswegen möchte ich in diesem Eintrag das Bild vom Lohrberg, was ich vor einigen Tagen gemacht habe, einfach mal in seiner Entstehung beschreiben.
Das (bisher) fertige Bild gibts
hier.Ein Ausschnitt aus der verkleinerten Version:

Nach einem tollen Grillabend mit Freunden, sollten am Lohrberg ein paar Testaufnahmen entstehen. Ich wollte einfach mal ausprobieren was bei klarem Himmel möglich ist. Sterne fotografieren, sowas hab ich zuvor nicht wirklich gemacht. Leider war die Stadt unweit entfernt und ihr Leuchten nimmt man auch im Bild wahr. In Zukunft halte ich mich bei solchen Vorhaben von Städten fern.
Zum Bild:Aufgenommen wurden mehrere Bilder, die in Photoshop zusammengefügt werden sollten. Zuvor habe ich mir das Endergebnis, ungefähr, im Kopf ausgemalt.
Zuerst war ein Bild nötig auf dem die Sterne korrekt belichtet sind (man sieht hier leider bereits die Lichtverschmutzung):

Als nächstes brauchte ich ein Bild für den Hintergrund. Mit Hintergrund sind hier Bäume, Landschaft und Wiese gemeint. Der Hintergrund sollte dabei nicht zu hell und dominant werden, also war ein etwas zu dunkles Bild in Ordnung.

Der Baum sah interessant aus und sollte im Ergebnis hervorgehoben sein, also wurde auch ein Bild speziell für den Baum gemacht. Hier wurde er mit einem Blitz, ganz dezent ;), hervorgehoben.

Das reichte mir nicht. Der Baum wirkte durch den frontalen, starken Blitz platt ausgeleuchtet. Ein Streiflicht sollte hier Abhilfe schaffen und wurde mit einer Taschenlampe an die Baumrinde gemalt.

In Photoshop zusammengefügt und entzerrt, etwas umgefärbt, ergab das oben gezeigte Bild. Das Prinzip hierbei ist recht simpel und einfach anzuwenden. Die Ergebnisse können aber sehr beeindruckend sein. Der Baum war hier mein Versuchskaninchen. Ich hoffe die Technik zukünftig verfeinern zu können. Dazu sollte man mal weiter weg von der Stadt solche Aufnahmen machen, um in der Perspektive nicht so eingeschränkt zu sein.
Die Ergebnisse gibt es dann evtl. hier ;)
PS:
Die technischen Daten sind dabei nicht relevant, sobald man sich ein wenig mit Langzeitbelichtungen auseinandersetzt.
Im Prinzip lässt sich mit jeder Kamera, die einen größeren Sensor hat und manuelle Steuerung erlaubt, ein vergleichbares Ergebnis erzielen.
JJ
17-04-2011
Dann fangen wir mal an.
Mal schauen wie das Blog läuft - Das hängt wohl in erster Linie damit zusammen wie gut ich das Interesse der Allgemeinheit erhalten kann. Ich werde mir Mühe geben!
Das Blog ist soweit auf einem guten Weg, das Design wird angepasst, neue Funktionen wurden programmiert. Jetzt kann man anfangen ihn mit Bildern zu füllen.
Hier werde ich ein wenig was posten, zu dem was so ansteht. Momentan befindet sich allerdings die ganze Seite noch im Aufbau und ich würde kaum sagen, dass sie über den Beta-Status hinaus ist. Daher kann es noch ein paar Tage dauern, bis es losgeht. Trotzdem, ein bisschen stolz bin ich jetzt schon auf das kleine Werk hier. Große Teile des Codes für Back- und Frontend, sowie das gesammte Aussehen gehen auf meine Kappe. Schließlich lief anfangs gar nichts und weder mein alter Webhoster, noch der Entwickler der Software aus den USA konnten mir helfen. Ganz alleine, wie ein Dickkopf, habe ich das Ganze dann nach einigen Tagen und einem Haufen PHP-Befehlen hinbekommen. Und es funktioniert alles wie es soll - unglaublich! Die langen Nächte und der Mangel an Kaffee haben sich gelohnt. Vermutlich springt Mark in New York an die Decke, wenn der nochmal eine E-Mail von mir bekommt :-)
Ich fange gleich an mit meiner ersten Bitte an euch:
Wem Darstellungsfehler auffallen, dann einfach mal kurz Browser und Betriebssystem in die Kommentare posten. Auch wenn nichts auffällt, einfach posten, dass keine Fehler zu sehen sind. Hilft mir ebenso sehr, wie andersherum. Dass im Code Fehler vorhanden sind, weiß ich auch. Jetzt gehts aber erstmal um die Darstellung.
Die erste Aufgabe die JJ hier macht - Coden :-)
JJ